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DÜSSELDORF

automatisierte Gartenbewässerung

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Hunter Steuergerät x2 Düsseldorf

Steuergerät Hunter x2

Hunter Steuergerät x2


Das Hunter Steuergerät x2 ist eine ausgezeichnete Wahl für die automatische Bewässerung Ihrer Gartenanlage.
Mit diesem Steuergerät können Sie Ihre Pflanzen und Rasenflächen mühelos und effizient bewässern.
Das Steuergerät X2 von Hunter ist einfach zu bedienen und zu programmieren, so dass Sie die Bewässerung an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.
BEREGNUNGSANLAGEN DÜSSELDORF installiert das Hunter Steuergerät x2 in kürzester Zeit und sorgt dafür, dass Sie lange Freude an Ihrer neuen automatischen Bewässerungsanlage haben.
Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unsere Bewässerungslösungen zu erfahren.
Hunter Qualifikationsnachweis
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Einfache Bedienung durch Ordnung und strukturierte Dokumentation
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Steuergerät Hunter® X2
Das X2-Steuergerät erweitert die gewohnt zuverlässigen und effizienten Funktionen des beliebten X-Core™ durch einen vergleichbaren  Satz an Optionen zur Optimierung der Beregnungssteuerung mit Wi-Fi zur Fernverwaltung und wassersparenden Funktionen, die auf der branchenführenden Hydrawise®-Technologie von Hunter basieren.
Genauso wie das X-Core lässt sich das X2-Gerät per Drehregler programmieren. Wenn Sie sich für ein Upgrade des X2 mit WAND entscheiden, sorgt ein Einrichtungsassistent für eine problemlose, schnelle und einfache Programmierung über Smartphone oder Desktop-Gerät.
Hydrawise passt Bewässerungspläne automatisch mit den aus dem Internet abgerufenen lokalen Wetterdaten an und maximiert dadurch die Wassereinsparung.

mehr zu den Funktionen auf: X2-Steuergerät
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Sie können in unserem Online-Shop Ersatzteile für Ihre Hunter Bewässerungsanlage kaufen.
Steuergerät x2
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Steuergerät Hunter® X2 für professionelle Beregnungsanlagen

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Hunter Steuergeräte für Beregnungsanlagen

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für die Online-Bewässerungsverwaltung



Bedienungsanleitung Hunter® WAND Modul für Steuergerät X2


Ein oft vorkommender Einstellfehler

Ein oft vorkommender Einstellfehler ist die Verwechslung von Startzeit und Laufzeit.

Das entstehende Hauptproblem ist eine ungewollte Überlappung der Laufzeiten.

Ich versuche, ein Beispiel zu beschreiben:
Nehmen wir einmal an, Sie haben in Ihrem Garten
  • eine kleine Rasenfläche (1),
  • rechts einem schattigen Hang mit kleinen Pflanzen (2) und
  • links ein stark besonntes Beet mit vielen wasserdurstigen Stauden und Gehölzen (3).

Sie richten für diesen Garten 3 Bewässerungszonen ein.
beregnungsanlagen-duesseldorf-Steuerung-1       beregnungsanlagen-duesseldorf-Steuerung-2

In der Zone 1 haben Sie Versenkregner platziert für die Rasenbewässerung.
Die Pflanz-Bereiche 2 und 3 sind mit je einem Strang Tropfleitung bestückt.

Sie wollen ein definiertes Zeitfenster für die Rasenberegnung einrichten, damit der Mäher nicht innerhalb der Beregnungszeit fährt.
Die Bewässerungs-Steuerung läßt die Bewässerungszonen der Nummerierung nach hintereinander ablaufen.
Deshalb bekommt die Rasenfläche die Nummer 1.

Nun legen wir die Bewässerungszyklen und Wassermengen fest.
Wir haben 3 Programmierungen zur Verfügung: A, B und C.
Jedes Programm kann 4 mal starten.

Programm A nehmen wir für den gesamten Garten.
Im Programm A laufen dann alle drei Zonen hintereinander.

Wir wählen eine frühe Startzeit, weil wir bei Sonnenschein nicht den Rasen wässern können.
Dazu drehen wir den Schalter am Steuergerät auf "Startzeiten Programme".
Als erstes erscheint die Anzeige A1 im Display.
Das ist die erste mögliche Startzeit für Programm A.
Da steht rechts im Display noch "OFF" für AUS, bzw. nicht aktiv.
Mit den + und - Pfeilen oben tippe ich nun per + solange, bis 5:00 erscheint.
Jetzt haben wir die erste Startzeit für Programm A festgelegt.
5:00 Uhr.
Eine weitere Startzeit für A brauchen wir nicht, weil der Rasen ja nur eine Portion bekommt.

Nun drehen wir den Schalter am Steuergerät auf "Stations-Laufzeiten".
Jetzt steht als erstes wieder A1 auf dem Display.
Jetzt ist allerdings die Dauer der Bewässerung für Zone 1 im Programm A gefragt.
Da steht rechts im Display nun "00:00" für null Stunden und null Minuten.
Mit dem + Pfeil oben tippe ich bis "00:10", also 10 Minuten.
Dann tippe ich den Pfeil nach rechts "weiter" kurz an.
Auf dem Display steht nun A2.
Mit der + Taste wählen wir "00:15" für 15 Minuten.
Dann weiter mit Pfeiltaste rechts.
Auf dem Display steht nun A3.
Mit der + Taste wählen wir "00:45" für 45 Minuten.
Zum Abschluss drehen wir den Schalter nach oben, auf "Betrieb".
Programm A ist fertig programmiert.

Eigentlich kann man diese Einstellung jetzt so lassen, schaut sich den Garten nach einer Woche an und prüft die Bodenfeuchte.
Ist alles gut, bleibt es so.
Ist ein Bereich noch zu trocken, z.B. die Bewässerungszone 3 in der prallen Sonne, verändern wir die Dauer im Programm A  für Zone 3.
Dazu drehen wir den Schalter auf "Stations-Laufzeiten" und tippen mit der Pfeil Taste rechts weiter bis A3 erscheint.
In der Schalterstellung "Stations-Laufzeiten" verstellen wir jetzt die Dauer der Bewässerung für Zone 3 im Programm A.
Mit der + Taste tippen wir jetzt bis "01:00", also 1 Stunde. 45 Minuten war ja zu kurz, bzw. zu wenig Wasser.

Haben wir im Garten aber viel Lehm, der Boden also nicht so viel Wasser in einer Portion aufnehmen kann,
dann ist besser eine zweite Portion über ein zweites Programm zu verabreichen, z.B. Programm B.

Dazu drehen wir den Schalter am Steuergerät auf "Startzeiten Programme".
Als erstes erscheint die Anzeige A1 im Display.
Da steht noch 5:00 für 5 Uhr.
Das ist unsere Startzeit für Programm A.
Wir wollen jetzt aber für Programm B eine Startzeit festlegen.
Oben bei den Tasten drücken wir auf die mittlere Taste "PRG".
Jetzt steht im Display B1  "OFF".
Mit der +Taste oben können wir jetzt eine Startzeit B1 wählen.

Nur, jetzt müssen wir aufpassen.
Fläche 1 startet in A um 5:00 Uhr und läuft bis 5:10 Uhr,
dann läuft Fläche 2 von 5:10 Uhr bis 5:25 Uhr und
dann läuft Fläche 3 von 5:25 Uhr bis 6:10 Uhr.
Gönnen wir dem Steuergerät bitte zusätzlich 3 Sekunden für die Schaltintervalle.

Eine weitere Überlegung sollte eine Reserve für die "saisonale Anpassung" sein.
In trockenen Hitzephasen können wir da die Laufzeiten pauschal um 50% verlängern.
Dann werden eventuell aus unseren 70 Minuten im Programm A plötzlich 105 Minuten.
Das bedeutet dann, Programm A startet um 5:00 Uhr und läuft bis 6:45 Uhr.

Wir sollten also eine Startzeit B1 für eine Uhrzeit nach 7:00 Uhr wählen, damit keine Überlappung entstehen kann.
Außerdem macht eine zweite Wassergabe mit größerem zeitlichen Abstand mehr Sinn als ein sofortiger Anschluß.
Tippen wir also jetzt so lange die +Taste oben, bis wir z.B. 12:00 Uhr festlegen.
Dann drehen wir den Schalter auf "Stations-Laufzeiten" und wählen über die mittlere Taste "PRG" das Programm B.
Im Display sollte jetzt stehen B1   00:00.
Wir wollten ja eine zweite Bewässerungszeit für Zone 3 festlegen.
Dazu tippen wir mit der Pfeiltaste rechts bis B3 erscheint.
Mit der +Taste oben tippen wir so lange, bis 00:15 erscheint, also eine Laufzeit von 15 Minuten.
B1 und B2 lassen wir auf 00:00, also null Minuten Laufzeit unter B.
Jetzt kommt der Schalter wieder nach oben auf "Betrieb" und morgen Früh startet A um 5:00 Uhr, läuft bis 6:10 Uhr.
Dann startet B um 12:00 Uhr und läßt Zone 3 bis 12:15 Uhr.


Der Fehler, der häufig gemacht wird, entsteht durch fehlende gedankliche Trennung von Startzeit und Laufzeit.
  • Die Display-Anzeigen A1, A2, A3 und A4 zeigen in der Schalterstellung "Startzeit" Uhrzeiten.
  • Die Display-Anzeigen A1, A2, A3 und A4 zeigen in der Schalterstellung "Stations-Laufzeiten" die zu verrinnende Zeitdauer in Minuten.
Einige Nutzer tappen dadurch in die Falle der Falsch-Programmierung.

Folgendes kann passieren:
Es wird der Wunsch nach einer längeren Bewässerungszeit entwickelt, z.B. für unser Beet 3 in der sonnigen Situation.
Es wird der Schalter auf Startzeit gedreht.
Da steht dann A1   5:00.
Das bedeutet ja: die erste Startzeit für Programm A ist 5:00 Uhr.

Nun wird anscheinend die Pfeiltaste rechts weiter getippt, bis A2 "OFF" erscheint, man will ja eigentlich zur 3, also zur Zone 3.
Dann entsteht der falsche Gedanke, Zone 2 sei ausgeschaltet, da steht ja "OFF".
Das A2 "OFF" heißt aber, daß Programm A nicht ein zweites mal startet.
Es wird jedoch so lange auf die +Taste gedrückt, bis irgendeine Zahl da steht, nehmen wir mal an, es wurde bis 6:00 gedrückt.
Vorsichtshalber wird jetzt die Pfeil-Taste weiter gedrückt, man will ja jetzt alles überprüfen, und prompt steht da A3 "OFF".
Es entsteht die Idee, die Uhr habe sich verstellt und alles abgeschaltet.
Jetzt wird für A3 wiederum irgendein Wert per +Taste gewählt, sagen wir mal 20:00.
Derjenige war ja aktuell in Stress geraten. Er registriert gar nicht richtig, was jetzt eingestellt wurde.
Aber klar war ja irgendwie, der Schalter muß wieder auf Betrieb.
Zuvor hatte der Schalter auf "Startzeiten" gestanden.

Nun ist folgendes Szenario ausgelöst:
Programm A startet ein erstes Mal um 5:00 Uhr und läuft bis 6:10 Uhr.
Das wird aber nichts Gescheites, weil Programm A um 6:00 Uhr zum zweiten Mal startet.
Jetzt hat der Computer im Steuergerät einen Konflikt.
Soll Programm A bis 6:10 durchlaufen und im Anschluß Programm A erneut ablaufen lassen?
Oder soll der erste Durchlauf Programm A abgebrochen werden, damit jetzt um 6:00 die Startzeit A2 den zweiten Ablauf Programm A einleiten kann?
Der Computerchip im Steuergerät wird schon irgendetwas machen.
Vielleicht bricht er ja den ersten Durchlauf ab.
Dann bekommt Beet 3 aber 10 Minuten zu wenig Wasser, und die Rasensprenger kommen um 6:00 Uhr erneut aus dem Boden und lassen die Rasenfläche "absaufen".
Falls das Zeitfenster für den Rasenmäher nun auch noch besonders knapp angelegt ist,
hätte der Mäher um 6:00 Uhr eigentlich freie Bahn,
semmelt aber nun eventuell einen ausgetretenen Versenkregner um.
Zu allem Überfluss startet Programm A ja um 20:00 Uhr noch zum dritten Ablauf.

Der morgendliche Überlappungskonflikt ist der größere Fehler.
Wenn abends versehentlich die Versenkregner ihre Arbeit aufnehmen, werden sicherlich die Dinge auf dem Rasen ungewollt bewässert, die dort beim abendlichen Aufenthalt im Garten abgelegt wurden.

Aber was macht z.B. eine Brunnenpumpe, die per Druckschalter innerhalb weniger Sekunden oder Minuten AN und AUS und AN geschaltet wird.
Sie wird sich unter Umständen zu stark erwärmen, verursacht durch den steigenden Widerstand bei der Anlaufstrombegrenzung durch den Kondensator, die Sicherung in der Control-Box der Pumpe fliegt raus. Die Pumpe geht in den Störungsmodus und bleibt abgeschaltet.
Wenn es eine gescheite Pumpe mit extern angeordneten Bauteilen Kondensator und Sicherung ist, wie z.B. von uns: PUMPEN-KAARST, geht das so:

Wir kommen dann und ersetzen die Sicherung.
Im ungünstigen Fall ersetzen wir die gesamte Control-Box.
Ist es eine "Spar-Pumpe" mit entsprechenden innenliegenden Modulen oder gar keinen, kann sie durchbrennen und muß ersetzt werden.


Fazit:
Wenn Sie beim Verändern der Einstellungen am Steuergerät unsicher werden,
drehen Sie den Schalter am Hunter-Steuergerät bitte auf AUS/OFF.
Dann informieren Sie mich umgehend per Email.



WAND MODUL für die Online-Bewässerungsverwaltung
HAUPTVORTEILE
  • Einfache WLAN-Option zum direkten Anschluss an alle X2-Steuergerätemodelle für die Online-Bewässerungsverwaltung
  • Online-Bewässerungsmanagement mit Warnmeldungen zum Status des Steuergeräts und bei defekter Verkabelung
  • Die Standard-Programmoption ermöglicht 3 unabhängige Programme mit 6 Startzeiten je Programm sowie eine maximale Laufzeit von 24 Stunden
  • Kopieren und Einfügen der Hydrawise-Bewässerungszeitpläne in ein beliebiges X2-Steuergerät für eine schnelle Programmierung
  • Verwendung Ihres Smartphone als manuelle Fernbedienung, wenn WLAN nicht verfügbar oder das Steuergerät nicht zugänglich ist
  • Sparen Sie noch mehr Wasser und nutzen Sie Hydrawise mit Ihrem X2-Steuergerät
  • WLAN-Einrichtung über Bluetooth, WLAN Direkt oder WPS-Verbindung

BETRIEBSDATEN
  • Zulassungen: WLAN b/g/n, Bluetooth®
    4.2, UL, cUL, FCC, CE, RCM

(Text Copyright Hunter®)

Online-Bewässerungsverwaltung
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Bedienungsanleitung Hunter® WAND Modul für Steuergerät X2
Fehleinschätzung der ankommenden Wassermengen
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Billy The Kid
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Anmerkung von Franz Joachim Zimmermann
Garten ist Natur

Bei all den modernen Steuermöglichkeiten sollte das Ziel nicht aus den Augen verloren werden.
Wenn für eine permanente Inventur lagerfähiger Waren in Kartons Scanner und Barcodes in Verknüpfung mit einer Datenbank verwendet werden, ist das sicherlich eine lobenswerte Technik.
Beim Thema Garten muß ich leider feststellen, daß sich die Menschen und hier besonders die nachwachsende Generation sehr sehr weit von der Natur, den natürlichen Prozessen, dem floralen Jahreszyklus und der Physik entfremdet haben.
Um die ausreichende Durchfeuchtung des durchwurzelten Gartenbodens unter Rhododendren oder unter Bäumen zu überprüfen, reicht es leider nicht aus, sich eine Wetter-App auf sein Smartphone zu laden.

"Man muss dann mal dahin gehen, in den Garten, da hinten, unter diese Sträucher da."



Vor einiger Zeit mußte ich mir am Kaarster See einige Bäume mit Totholz ansehen.
Ein Tag mit wechselhaftem Wetter.
Ich stand bei Regen unter einer relativ dichten Ahornkrone im Trockenen und wollte den heftigen Regenschauer abwarten.
Es sollte wohl nicht lange regnen.
Man konnte Richtung Neuwerk schon leichte Aufhellung erahnen.

Da kam ein Radfahrer und stellte sich auch unter dieses natürliche Regendach.
Er war noch nicht ganz vom Rad runter, da zog er sein Handy so blitzschnell nervös aus einer Ärmelhalterung wie einst Billy The Kid seinen Revolver.
Ganz stolz zeigte er mir sein Handy-Display.
" Zum Glück kann man heute alles von überall regeln.
Da schalt ich mal gleich unsere Gartenberegnung aus.
Zack!
Ich bin doch nicht blöd und lass das Wasser laufen wenn es regnet."

Ich staunte nur
und wünschte mir,
daß er in etwa 5 Minuten die Beregnung wieder anschalten wird.
Ob er dann aber so konsequent sein wird?


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